Die Philosophie von CITY4DOGS & Team!

Wir arbeiten ausschließlich in Kleingruppen! Massenabfertigung gibt es bei uns nicht!
Lieber mehr Arbeit, dafür zufriedene Kunden und folgsame Hunde!

Wir L(i)eben unseren Beruf. Wir Leben auch ausschließlich von der Mundpropaganda und müssen Gott sei Dank, so gut wie keine Werbung machen.

Wir gehen auf jedes Hund/Mensch Team individuell ein!

Wir arbeiten NICHT:
Nach der "Wattebauschmethode". Soll heißen: "Der Hund darf alles, immer und das ständig. Korrekturen gibt es nicht, alles ist positiv!??"
Wir vermenschlichen den Hund nicht und Texten ihn auch nicht zu.
Immer wieder lese ich in letzter Zeit dumme Sprüche wie: "Trainieren statt dominieren". Mann könnte jetzt den Satz in seine Bestandteile zerlegen und monatelang darüber diskutieren oder das in diversen sinnlosen Foren breit treten, wie es ohnehin schon gemacht wird.

Dominanz bedeutet immer, dass einer der beiden Partner „Kontrolle“ über bestimmte wertvolle „Ressourcen“ hat und der andere dies akzeptiert. Somit ist „dominantes Verhalten“ relativ und auch variabel – denn es ist abhängig von den jeweiligen Partnern und manchmal auch von der Situation.

Ich kann nur sagen, ich behandle einen Hund genau so, wie es in einem Hundrudel untereinander auch geregelt wird. Kracht es zwischen uns, sind wir nachher wieder gut und keiner ist sauer auf den anderen. Auf alle Fälle rede ich ihm nicht gut zu, wenn er mir die Zähne zeigt, das ist Fakt! Ein Hund lebt im hier und im jetzt, nicht in der Vergangenheit.

Weiters arbeiten wir auch nicht mir der "Hau-drauf-Methode", mit 20 Leinenrucks auf 3 Metern und benötigen auch keine Franzosenbandl (Würgebänder) um dem Hund Unterordnung beibringen zu können.

Natürlich hat es Methode, Hundetrainings sinnlos lange hinaus zu ziehen und den Kunden mit dem Problem "Hund" zehn mal antanzen zu lassen.
Machen wir bei uns nicht so. Problemhunde gibt es eigentlich nicht, nur "Problemmenschen" mit einer falschen Kommunikation. Und das lernen wir den Problemmenschen, meist in ein bis zwei Stunden. Natürlich gibt es auch - selten aber doch - hoffnunglose Fälle, denen wir beinhart mitteilen, dass es mit diesem Hund leider nicht funktionieren wird. So ehrlich sind wir.

Wir arbeiten:
Viel mit Körpersprache und Gesichtsmimik.
Gelobt wir mit Stimme, Leckerli, Streicheln und Gesichtsmimik.
Nett, bestimmt und konsequent.
Lernen durch Motivation!
Wir korrigieren den Hund aber auch bei einem Fehler und bestätigen wenn er es richtig macht.
Immer angepasst an das Alter und das Verhalten des Hundes.
Eine klare Ansage, wie es ein Hund von seinem Rudel gewohnt sein will.
Wir arbeiten aber vor allem ganzheitlich! Es gehört eben mehr dazu, als "nur" zu trainieren.
EIN wesentlicher Baustein ist sicherlich die Ernährung!

"Ich rede viel mit meinen Hunden, aber nicht wenn ich etwas von ihnen will." ;-)

Es gibt wesentliche Unterschiede bei den Rassen, große Hunde trainiert man anders als kleine Hunde.

Für kleine Hunde haben wir auch immer spezielle Gruppen mit - NUR - kleinen Hunden, weil die einfach besser miteinander kommunizieren können und mehr Spaß miteinander haben. Damit sie aber auch größere Hunde gewöhnt werden, sind meine beiden Hunde beim Spielen (und ordnen) dabei.

Vor allem einige Hundebesitzer mit kleinen Hunden betüdeln diese unaufhaltsam. Kleine Hunde dürfen alles? Leute... Die Seele eines Hundes hat bei der Vergabe eben einen kleinen Körper erwischt, deswegen ist es aber auch ein ganz normaler Hund, und will vor allem auch so behandelt werden!

Natürlich halten wir uns an die tierschutzrechtlichen Vorschriften und erwarten das auch von unseren Kunden (siehe AGB)!

Merke:
Ein Platz ist auch ein Platz, und kein vielleicht, oder ein Sitz, oder jetzt nicht, oder, oder, oder...
Selbiges gilt für: Hier; Komm her und alle anderen Kommandos für den Hund.

Eine klare Ausdrucksweise die der Hund versteht ist ein Zusammenspiel vom Ganzen.
Körpersprache, Stimme und vieles mehr.

Oft sagt die Stimme: Sitz, das Sichtzeichen auch, aber der Körper sagt: "Platz".
Viele Hundebesitzer reden so mit ihrem Hund "chinesisch", und so darf man sich nicht wundern, wenn der Körper nach vorne gebeugt ist, und der Hund sich dann niederlegt. Oder war die Stimme doch zu böse? Oder war es der Gesichtsausdruck?

Dieses Zusammenspiel lernt man in CITY4DOGS. Der Hund macht keine Fehler...

WICHTIG nach dem Training, ist auf alle Fälle das Spielen. Nicht wie auf 90% der Hundeplätze, wo nur Welpen spielen dürfen, ab dem Junghundealter herrscht meist Spielverbot.

Bei uns spielen alle Gruppen nach dem Training, egal in welchem Alter die Hunde sind. Das hat gleich mehrere Effekte.

Der Hund verlässt unsere Hundeschule mit einem lustigen Abschluss und lernt, dass hier nicht nur Gehorsam (wie am Hundeplatz) angesagt ist, sondern man sich auch austoben darf. Das ist genau das Problem bei den Hundeplätzen. Der Hund lernt, HIER MUSS ich folgen, folgedessen folgt der Hund am Hundplatz gut, in der Freizeit nur bedingt.

Bei uns vermischen wir Gehorsam mit "Freizeit" , somit ist das Folgen nicht mehr Ortsbezogen und funktioniert überall. UND... auch spielen will gelernt sein!!!!!!!!

Jeder Trainer der seinen Kunden verbietet, dass die Hunde miteinander Spielen dürfen sollte einmal in sich gehen und logisch zu denken beginnen.


Meine Lieblingszitate:
-Mein Hund ist mein bester Freund - aber er muss folgen!-
-Nur mit einem Hund der folgt, hat man auch Freude-
-Auch kleine Hunde können folgen-
-Nicht soooo viel Text-
-Stell dir vor du hast einen 45 kg Hund an der Leine, würde der das auch dürfen?-
-Chinesisch!!-